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MittendrIn-Gewinner im Verfahren 2016/17 stehen fest

Die Potsdamer Straße wird grün, Weißensee bekommt einen Pop-Up-Store und in Oberschöneweide fährt man auf Tradition ab. So lassen sich die drei Gewinner-Projekte des aktuellen Wettbewerbs MittendrIn Berlin! zusammenfassen, die sich über insgesamt 105.000 Euro Preisgeld für die Umsetzung ihrer Ideen im kommenden Sommer freuen können.

Das Motto der aktuellen Wettbewerbsrunde gab die Aufgabenstellung für die Akteure in Berlins Geschäftsquartieren klar vor: „Aktionen weiterdenken“ und „Impulse setzen“. Die Kooperationen vor Ort waren aufgerufen, entweder bereits etablierte Konzepte aufzufrischen oder mit neuen Ideen auf ihren Standort aufmerksam zu machen. Insgesamt zehn Berliner Akteursgemeinschaften folgten dem Wettbewerbsaufruf des Landes Berlin, der IHK Berlin sowie weiterer privater Partner. Jetzt hat eine Fachjury die Entscheidung gefällt. Die Gewinner sind die Projekte „Boulevard Potsdamer – Eine Straße wird GRÜN“ der Interessengemeinschaft Potsdamer Straße e.V., „Gründerzeit 2.0“ des Bewerbungsteams Aber hallo, Weißensee! sowie das Straßen-fest „Boxenstopp Wilhelminenhofstraße“, mit dem eine Initiative aus Schöneweide ins Rennen geht. Sie erhalten je 35.000 Euro Preisgeld sowie ein individuelles Coaching.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher: „Es ist unser Ziel, die Vielfalt der Berliner Kieze und ihrer Zentren zu stärken, denn dort engagieren sich die Berlinerinnen und Berliner für ihre Stadt. Die pfiffigen Ideen der Teilnehmenden des Wettbewerbs MittendrIn sind auch in diesem Jahr bemer-kenswert. Ich freue mich über die Entscheidung der Jury für die drei Projekte, denn sie stehen mit ihren Eigenschaften exemplarisch für Berlins Geschäftsquartiere: vielfältig, kooperativ, einzigartig.“

Wirtschaftsstaatssekretär Christian Rickerts: „Berlin setzt auf Innovationen. Lebendige und gut entwickelte Kieze sind ein elementarer Bestandteil für die Wirtschaftskraft dieser Stadt. Es freut mich, dass die MittendrIn-Gewinner die Jury mit innovativen und umweltbezogenen Projekten überzeugen konnten. Diese Initiativen bringen wichtige Impulse in die Berliner Unternehmenslandschaft.“

IHK-Geschäftsführerin für Wirtschaft & Politik, Dr. Marion Haß: „Gemeinsam mit den Bewoh-nern, Kunden und Touristen sind wir gespannt auf die Umsetzung der kreativen Projekte in der Potsdamer Straße, Oberschöneweide und Weißensee. Die lokalen Akteure aus Handel, Gewerbe und Bewohnerschaft haben sich auf ihre Stärken vor Ort besonnen und Wettbewerbsbeiträge ein-gereicht, mit denen sie in den kommenden Monaten ganz sicher von sich reden machen werden. Darüber hinaus stärken die Projekte die Zusammenarbeit in den Netzwerken und sind ein positives Signal für die weitere Entwicklung der Standorte.“

 

„Boulevard Potsdamer – Eine Straße wird GRÜN“

Die Interessengemeinschaft Potsdamer Straße hat sich vorgenommen, mit insgesamt drei „grünen“ Aktionen die Potsdamer Straße im ökologischen Sinne aufzuwerten. So sollen sich die zahlreichen teilnehmenden Geschäfte und Restaurants im komplett grünen Outfit präsentieren, flankiert von gezielten Bepflanzungen an den Gebäuden sowie Terrassen und Balkons. Auch die ansässigen Galerien und Kulturinstitutionen werden sich den Themen Grün in Bezug auf Farbe, Licht etc. widmen, so dass die Potsdamer Straße im kommenden Sommer komplett anders als bisher – nämlich als grüner Boulevard – wahrgenommen und erlebt werden kann.

Foto: raumscript
IG Potsdamer Straße, v.l.n.r. Kerstin Lassnig, Regine Wosnitza


Kontakt:
Interessengemeinschaft Potsdamer Straße e.V.
Regine Wosnitza, Tel.: 0171 1935364, info@ig-potsdamer-strasse.de

 

„Gründerzeit 2.0 – Weißensee Entdecken - Teilhaben - Vernetzen“

Mit dem Projekt „Gründerzeit 2.0“ soll im Quartier rund um die Langhansstraße in Weißensee die Möglichkeit entstehen, den Kiez und seine Angebote neu kennenzulernen. Die Kooperation „Aber hallo, Weißensee“ möchte für den Zeitraum von Mai bis September in einem Ladenlokal einen Gründerladen genannten Pop-up-Store einrichten. Hier steht den kleinen Gewerbetreibenden und Künstlern des Kiezes eine Holzbox zur Verfügung, in der die eigenen Produkte verkauft, bzw. auf Dienstleistungen hingewiesen werden kann. Auf einem Touchscreen im Laden können die Besucher weitere Informationen über die Inhalte der jeweiligen Box erfahren. Darüber hinaus soll der Gründerladen für Workshops und Netzwerken genutzt werden können.

Foto: raumscript
„Aber hallo, Weißensee!, v.l.n.r. Julia Roth, Anka Büchler, Christiane Kürschner.


Kontakt:
Kooperation „Aber hallo, Weißensee!“
Anka Büchler, Tel.: 0176 64029402, info@anka-buechler.de

 

„Boxenstopp Wilhelminenhofstraße“

Am 1. Oktober 1917 begann im Peter Behrens Bau in der Wilhelminenhofstraße in Oberschöneweide die Automobilproduktion der Nationalen Automobilgesellschaft. Dieses Jubiläum nehmen die Akteure in Oberschöneweide zum Anlass, die Wilhelminenhofstraße unter das Motto der Mobilität sowie der Industriekultur zu stellen. Am 1. Oktober 2017 präsentieren sich die teilnehmenden Geschäfte und Ateliers dem Publikum und richten „Boxenstopps“ im Straßenraum ein. Zudem wird es einen Korso von historischen und aktuellen (Elektro-) Autos geben. Das Straßenfest versteht sich als Ergänzung zu den parallel stattfindenden Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum des Peter Behrens Baus, das mit einer Ausstellung zum Industriedesign sowie einer Licht- und Videoinstallation gefeiert wird.

Foto: raumscript
Initiative Wilhelminenhofstraße, v.l.n.r. Susanne Reumschüssel, Verena Selmert.


Kontakt:
Initiative Wilhelminenhofstraße, Industriesalon Schöneweide e.V., Unternehmerkreis Schöneweide e.V.
Susanne Reumschüssel, Tel.: 030 5300 7042, info@industriesalon.de

 

Forum III „Netzwerken – und zwar richtig“

Am 11. Oktober 2016 fand das dritte und letzte Forum im Rahmen der laufenden Ausschreibungsphase des Wettbewerbs MittendrIn Berlin! statt. Die Berliner Sparkasse, privater Partner von MittendrIn Berlin!, hatte ins FirmenCenter eingeladen. Über 70 Gäste informierten sich zum vielschichtigen Thema „Netzwerke“. Während in den ersten beiden Foren kreative Projekte und konkrete rechtliche Themen der Projektarbeit im Fokus waren, standen hier das gemeinsame Arbeiten, die Bündelung von Kräften und eine erfolgreiche Medien- und Pressearbeit im Mittelpunkt.

Nach der Begrüßung durch Petra Sachse, Berliner Sparkasse, lieferte ihr Kollege Thomas Rossmann mit Tipps zum Auf- und Ausbau eines Netzwerkes einen interessanten Einstieg in das Thema. Er machte deutlich, dass jede Person über eine Vielzahl an beruflichen und privaten Netzwerken verfüge. Es bedürfe oft lediglich eines interessierten Nachfragens oder Gesprächs über Alltägliches, um aus vorhandenen Kontakten neue Qualitäten hervorzubringen.

In einem anschließenden Gespräch zwischen der Moderatorin Sabine Slapa, Büro die raumplaner, und Helmut Herold, Chefredakteur Berliner Woche, konnten die Anwesenden einen Blick in die Kulissen des Zeitungsbetriebes werfen. Herr Herold machte auf die Wirkung von guten, weil „kurz und knackig“ geschriebenen Pressemitteilungen aufmerksam. Er plädierte für eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit mit einem breiten Einsatz der heutzutage zur Verfügung stehenden Medien. Die lokale Presse sei ein wichtiger Netzwerkpartner, der frühzeitig über anstehende Aktionen informiert werden solle.

Im anschließenden Podiumsgespräch standen die Fragen der Gäste im Mittelpunkt, die auch bereits vor der Veranstaltung schriftlich an die Veranstalter gerichtet werden konnten. Die Podiumsteilnehmer Christof Deitmar, IHK Berlin, Helmut Herold, Thomas Rossmann und Damir Premuzak, Berliner Sparkasse, warben bei den Anwesenden dafür, bis zum Abgabetermin für die MittendrIn-Beträge am 2. Dezember ihre Netzwerke weiter auszubauen. Dies sei ernsthaftes „Arbeiten“, denn ein gut laufendes Netzwerk sei kein Selbstläufer, sondern mit Anstrengungen verbunden, die sich letztendlich jedoch auszahlen.

Beim abschließenden Get-together konnten die Teilnehmenden die in der Veranstaltung vermittelten Tipps unmittelbar anwenden und in den Räumen der Berliner Sparkasse „netzwerken“.

Unsere Bildergalerie (nach Klick auf Foto) zeigt Impressionen der Veranstaltung.

Download: Vortrag Helmut Herold, Berliner Woche und Angebotspaket

 

Forum II „Alles was Recht ist“

Das zweite Forum „Alles was Recht ist“ fand am 13. September 2016 in der „Alten Zollgarage“ im Flughafengebäude Tempelhof statt. Etwa siebzig Gäste kamen, um sich über wichtige Themen und zahlreiche Details rund um die Umsetzung von Projekten zu informieren. Im Mittelpunkt des Forums II standen u.a. Versicherungs- und Genehmigungsfragen sowie Aspekte des Steuer- und Gesellschaftsrechts, die für Projekte im Wettbewerbsverfahren relevant sein können. Es wurde anhand konkreter Beispiele aus MittendrIn-Verfahren und aktueller Projekte diskutiert.

Den Auftakt machten Frank Hansen, BMW Kompetenzzentrum Urbane Mobilität, und Rolf Mienkus, insel‐projekt.berlin UG, die das Projekt „Neue Mobilität Berlin“ vorstellten. Es beinhaltet die Erprobung von Parkraum-Umnutzungen im Mierendorffkiez und am Klausenerplatz, damit wurden Genehmigungssachverhalte praxisnah veranschaulicht. Nähere Informationen zum Projekt „Neue Mobilität Berlin“ finden Sie hier.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung diskutierten Expertinnen und Experten, moderiert durch Marco Mehlin, Büro raumscript, die konkrete Umsetzung von Projektideen.

Sabine Kirschgens, IHK Berlin, gab wertvolle Hinweise zum Thema Gesellschaftsrecht. Gerade für Gruppen, die sich neu zusammenfinden, ist es gut zu wissen, in welcher Gesellschaftsform sie auftreten, Genehmigungen beantragen sowie Verträge und Versicherungen abschließen.

Michael Pawlik, Leiter der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf, empfahl, die jeweilige bezirkliche Wirtschaftsförderung als zentralen Ansprechpartner zu sehen und auf diese möglichst frühzeitig im Planungsprozess zuzugehen. Zudem wies er darauf hin, für Genehmigungsverfahren sechs bis acht Wochen Zeit einzukalkulieren.

Für Rainer Perske, Marktverwalter und Organisator des „Schillermarktes“, der im Verfahren MittendrIn Berlin! 2009 etabliert wurde, waren besonders Details zu gastronomischen Angeboten auf Veranstaltungen wichtig. Er empfahl den Anwesenden professionelle Beraterinnen und Berater, da die hohen Hygieneanforderungen zwingend eingehalten werden müssen.

Das 2007 als Sieger hervorgegangene Projekt „Krumme Lanke – Das Tor nach Berlin soll schöner werden“ erläuterte Christian Zech, Krumme Lanke Interessensgemeinschaft e.V. Er beschrieb beispielhaft die interne Organisation eines Umsetzungsprozesses. Entscheidend sei ein über die eigentliche Veranstaltung hinausgehendes, übergeordnetes Ziel, um nachhaltig erfolgreich zu arbeiten und so auch weitere Mitstreiter zu gewinnen. Ebenso wichtig sei es, eine wirkungsvolle Entscheidungsstruktur zu schaffen, um langfristig motiviert in einer Gruppe zusammen zu arbeiten.

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Wichtige Links zu den Themen der Veranstaltung:
www.service.berlin.de
www.gema.de
www.mittendrin-berlin.de/kontakt/bezirke

 

Forum I Straßen mit gewissen Vorzügen

Am 12. Juli 2016 fand das erste der drei Foren im Rahmen des Wettbewerbs MittendrIn Berlin! 2016/17 Projekte in Berliner Zentren statt. Über einhundert interessierte Gäste nutzten die Gelegenheit, sich unter dem Motto „Straßen mit gewissen Vorzügen“ inspirieren zu lassen. In der „gesprochenen Ausstellung“ hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, kreative Aktionen, Ausstellungsideen, Marketingtrends und Inszenierungen im öffentlichen Raum kennenzulernen. Die Referierenden gaben der Zuhörerschaft nicht nur wertvolle Tipps, sondern nahmen die Anwesenden mit auf eine Reise bundesweit durchgeführter Projekte.

Barbara Thüer, Imorde Kulturberatung, zeigte vielfältige Projektideen aus über 15 Jahren Standortmarketing in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen. Der Vortag von Dr. Sonja Beeck, chezweitz, thematisierte Inszenierungen im öffentlichen Raum. Dr. Sonja Beeck gab Tipps, wie sich lokal das „Besondere“ schaffen lässt. Karin Take, Wirtschaftsförderung Bremen, konnte anhand der Wiederbelebung einer ehemaligen Einkaufspassage demonstrieren, was nötig ist, um Menschen für einen Ort zu begeistern und Netzwerke zu etablieren. Sabine Slapa, die raumplaner, stellte mit dem WE Festival für urbane Kultur ein Projekt aus Neukölln vor: Auf dem neu gestalteten Alfred-Scholz-Platz verbindet sich das Engagement der ansässigen Händler und Einrichtungen. Zum Abschluss entführte Axel Watzke, anschlaege.de, in die Welt des (Guerilla-)Marketings und gab Beispiele, wie mit dieser Art von Werbung im unübersichtlichen urbanen Raum für Aufsehen gesorgt werden kann.

Im zweiten Teil der Veranstaltung hatten die Anwesenden die Möglichkeit, die Referierenden individuell zu befragen und sich weitere Tipps für die eigene Projektarbeit zu holen. Zudem beantwortete das MittendrIn-Team bisher eingegangene Fragen zum MittendrIn-Verfahren. Hierbei wurde auch auf eine wichtige Änderung im Verfahren hingewiesen:

Die bisher verpflichtende Teilnahme an zwei der drei Foren ist nicht mehr erforderlich.

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Download der Vorträge:
Vortrag Barbara Thüer, Vortrag Karin Take, Vortrag Axel Watzke

 

Schwarzes Brett MittendrIn

Wer noch auf der Suche nach einer Gruppe für seine Projektidee ist. Oder wer Teil eines bestehenden Netzwerks ist, das noch auf der Suche nach frischen Ideen ist, der kann jetzt ein neues Angebot nutzen. MittendrIn Berlin! bietet zu diesem Austausch online das Schwarze Brett MittendrIn an. Unter www.ihk-berlin.de/mittendrin können Akteure nach Projektpartnern suchen.

 

Auftaktforum am 24. Mai 2016

Das neue Verfahren MittendrIn Berlin! 2016/17 Projekte in Berliner Zentren startete am 24. Mai im Konferenzzentrum des Ludwig Erhard Hauses. Etwa 100 Interessierte folgten der Einladung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der IHK Berlin, um sich über das neue Verfahren und die einhergehenden Änderungen zu informieren. Nach der Begrüßung der Stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin, Melanie Bähr, leitete Rolf Junker, Junker und Kruse, mit einem Blick auf die aktuelle Situation des Handels in den Abend ein. Bei einem Gespräch zwischen Sabine Slapa, die raumplaner, Rolf Junker und Marco Mehlin, raumscript, konnten die Gäste weitere interessante Details über Projekt- und Netzwerkarbeit erfahren. Nach der Vorstellung des neuen Verfahrens, der neuen Kategorien und der neuen Gewinnmodalitäten nutzten die Gäste die Möglichkeit, die anwesenden Expertinnen, Experten und das MittendrIn-Team konkreter zum Verfahren 2016/17 zu befragen. Die aktuellen Ausschreibungsunterlagen finden sich hier.

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Download:
Vortrag Rolf Junker im Rahmen der Auftaktveranstaltung MittendrIn Berlin! 2016/17

 

Das neue Verfahren MittendrIn Berlin! 2016/17 startet am 24. Mai 2016

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt lädt – unterstützt durch die IHK Berlin und die private Wirtschaft – Initiativen, Gruppen, Vereine, Bürgerinnen und Bürger ein, mit dem Wettbewerb MittendrIn Berlin! 2016/17 – Projekte in Berliner Zentren gemeinsam Ideen und Vorhaben zu entwerfen.

In der Auftaktveranstaltung informieren wir Sie über das neue Verfahren.

Detaillierte Informationen zum neuen Verfahren finden Sie hier.

Die Zentren und Geschäftsstraßen Berlins sind Schauplätze des städtischen Lebens. Sie sind der Raum, in dem Ideen und Innovationen umgesetzt werden und Engagement sichtbar wird. Hier wird die Entwicklung Berlins erlebbar.

Berlin wird stetig attraktiver für Menschen, die hier leben und arbeiten wollen. Dies gilt auch für die Touristen aus aller Welt. Das Leben in der Hauptstadt hat sich verändert und entwickelt sich ständig weiter. Das Mobilitätsverhalten der Berlinerinnen und Berliner, der alltägliche Umgang mit Technik und das persönliche Engagement vor Ort sind vielfältiger geworden. Die Berliner Zentren und der lokale Handel sind Träger, Nutznießende und Akteure dieser Entwicklung. Projekte, die sich in einem lokalen Netzwerk dem Miteinander vor Ort widmen, können die Zentren und Einkaufsstraßen als lebendige und kommunikative Orte erhalten. Der Wettbewerbszeitraum 2016/17 will deshalb dem Engagement und der Kreativität wieder Raum geben.

MittendrIn Berlin! Projekte in Berliner Zentren sucht engagierte Gruppen aus lokalem Handel, Gewerbe, Dienstleistung, Tourismus und Gastronomie, Kreativwirtschaft, Gesundheitswirtschaft, digitaler Wirtschaft, Immobilienwirtschaft und Handwerk, die Verantwortung für ihren Standort übernehmen. Projekte in Berliner Zentren sollen die Besonderheiten von Orten aufgreifen und sich mit der Zukunft des Handels auseinandersetzen. Hierzu gilt es Realität und Ideen miteinander zu verbinden, um sowohl Bestehendes zu verbessern als auch neue Experimente zu wagen.

 

Auftaktveranstaltung

MittendrIn Berlin! startet in eine neue Runde. Zum Auftakt für den Wettbewerb 2016/17 laden wir Sie herzlich am Dienstag, 24. Mai 2016, 18.30 Uhr in die IHK Berlin, Konferenzzentrum, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin ein.

Wir freuen uns, Ihnen das neue Verfahren vorstellen zu können. MittendrIn Berlin! ist so beständig wie der Wandel. Das Konzept für den Wettbewerb wurde weiterentwickelt, um Ihnen Impulse für die Netz- werkarbeit zu geben. Damit wollen wir Ihnen eine Möglichkeit bieten, Projektideen für Ihr Zentrum in die Tat umzusetzen und zu (er-)lebenswerten städtischen Zentren beizutragen.

Wir wollen Ihnen Anregungen geben und Lust machen, mit der Unterstützung des Preisgelds von ins- gesamt über 100.000 Euro Ihr individuelles Projekt in die Tat umzusetzen. Dazu haben wir für einen Keynote-Vortrag Frau Carola Scholz aus dem Landesministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwick- lung und Verkehr sowie Rolf Junker, Junker + Kruse Stadtforschung und Planung, gewinnen können.

Die Auftaktveranstaltung soll traditionell auch dem gegenseiteigen Austausch dienen. Dafür und auch für Rückfragen zum Verfahren haben wir ausreichend Zeit eingeplant.

Sie dürfen gespannt und neugierig sein! Wir freuen uns über Ihr Interesse. Bitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme an der Auftaktveranstaltung mit dem angefügten Antwortformular oder per E-Mail (sdr@berlin.ihk.de).

 

 

 

MittendrIn Berlin! startet in eine neue Runde. Zum Auftakt für den Wettbewerb 2016/17 laden wir Sie herzlich am Dienstag, 24. Mai 2016, 18.30 Uhr in die IHK Berlin, Konferenzzentrum, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin ein.